Liebe Website-Nutzer, wir freuen uns, Euch auch im Jahr 2026 über unsere Aktivitäten informieren zu dürfen. Wir, das ist die Abteilungsleitung Wandern im TSV-Eschollbrücken/Eich e.V.

Abteilungsleitung
Hans-Dieter Quick

Stellvertretende Abteilungsleiterin
Ros´ Plößer

Stellvertretende Abteilungsleiterin
Gabriele Quick
Termine
- Änderung neu= 04. Juli Reinheimer Teich 10:00 Uhr
- Die neuen Termine für das Wanderjahr 2026 seht ihr weiter unten. Bei der Abteilungsleitung ist der Plan ab sofort auch in Papierform zu erhalten!
Wanderplan 2026
Auch für 2026 haben wir wieder einen abwechslungsreichen Wanderplan zusammengestellt. Er verspricht in seiner Vielfältigkeit wieder erlebnisreiche Touren.

Termine
In der Rubrik „Termine“ werden wir zeitnah Informationen über alle Wanderungen einstellen. Sind diese vorbei, gibt es in der Rubrik „Aktuelles“ die aktuellen Presseberichte nachzulesen.
War ein Fotograf dabei, dann sind oft auch oft schöne Bilder zu sehen. Freut Euch an schönen Schnappschüssen, vielleicht entdeckt Ihr Euch auch selbst darauf.
Wurden von unseren Wanderungen Filme gedreht, so zeigen wir diese an DVD-Film-Abenden in unserem Sportheim. Die Ankündigungen dafür sieht man auch hier, im Schaukasten und oft auch in der Presse.
Wenn Ihr neugierig geworden seid, dann lernt uns doch einmal kennen, wir freuen uns auf Euch. Natürlich nehmen wir auch sehr gerne Gäste mit.
Die entsprechenden Modalitäten sind im Wanderplan zu ersehen, der natürlich auch heruntergeladen und ausgedruckt werden kann.
Mit sportlichen Grüßen die Abteilungsleitung:
Hans-Dieter Quick – Ros´ Plößer – Gabriele Quick
Kranichsteiner Jahrgangsbäume
Eschollbrücker auf der Jagd
Auf dem Jahrgangsbaumweg unterwegs
Seit vielen Jahren zeigt Irma Herbert ihren Wanderfreund*innen
Besonderheiten in der heimatlichen Flora. Mit 18 Teilnehmern startete man
am Bioversum des Jagdschlosses Kranichstein. Zunächst folgte man dem
Jagdhistorischen Weg. Unterwegs erfuhr man Wissenswertes über die
verschiedenen Arten des Jagens. Nicht unerwähnt blieben dabei die
Unterdrückung und die Ausbeutung der Landbevölkerung.
Im 30jährigen Krieg gab es auf Grund der Hungernöte kaum noch jagdbares
Wild in den heimischen Wäldern. Ein gräfliches Edikt verbot daraufhin für
lange Zeit jegliches jagen um für die Erholung des Wildbestandes zu sorgen.
Während der Mittagspause verwöhnte Irma ihre Wanderschar mit einigen
Leckereien. Danach wurde es nochmal informativ auf dem
Jahrgangsbaumweg. Diese Idee einen Baum des Jahres aufzurufen wurde
1952 von dem Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuß aufgegriffen.
2005 pflanzten Teilnehmer eines Jagdaufseher-Lehrgangs die ersten
Jahrgangsbäume, diese schöne Tradition wird seither durch das Kuratorium
Baum des Jahres fortgesetzt. Jeweils ein Exemplar wird unter dem Motto
„Baum des Jahres“ besonders herausgestellt und am Wegesrand gepflanzt.
Danach mit einer Schautafel ausführlich beschrieben sowie artgerecht
gepflegt.
Der Abteilungsleiter Hans-Dieter Quick bat am Ende des Weges um
kurze Aufmerksamkeit um Irma Herbert und ihren Helferinnen Doris
Bachmann sowie Petra Feldmann, für die besondere Tour im Namen aller zu
danken und forderte auf den verdienten Applaus zu spenden.
Eine gemütliche Schlussrast im bayrischen Biergarten schloss sich an.
Autor Hans-Dieter Quick

Ginsheimer Schiffsmühle
Die Römer haben es vorgemacht
Eschollbrücker Wanderer besuchten Ginsheimer Schiffsmühle
Irgendwann ist immer das erste Mal.
So dachte Ellen Hammen und führte 16 Eschollbrücker Wanderer, bei ihrem Wanderführerinnen-Debüt, in ihre alte Heimat nach Ginsheim.
Marion Roth lud weitere 6 Teilnehmer dazu ein, die 35 km lange Anfahrt mit dem Fahrrad zu bewältigen.
Am Rheinufer lag das ursächliche Ziel dieser Wandertour, nämlich ein Nachbau der in Europa bezüglich Größe und Ausstattung einmaligen historischen Schiffsmühle.
Schon die Römer hatten die Idee, wegen den kriegerischen Auseinandersetzungen an Land, das Mahlen des Getreides auf Flüsse zu verlegen, dort war die Verteidigung der Mühlen leichter zu bewältigen.
Wolfgang Macha, der sehr engagierter Führer vom gemeinnützigen Museumsvereines, machte mit seiner lustigen Art und einem fundierten Wissen den Mühlenbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Ehemals lagen in Ginsheim bis zu 22 dieser Schiffsmühlen gleichzeitig vor Anker, und brachten auch den Ort zu beachtlichem Wohlstand.
Die zunehmende Schifffahrt bereitete immer größere Probleme, und deshalb wurde 1928 der Betrieb eingestellt.
Tief beeindruckt von dem Gehörten und von den auch demonstrativen Vorführungen machte man sich auf zu einer leckeren Mittagspause
im Gasthaus Altrheinschänke.
Nach dem Dank des Abteilungsleiters Hans-Dieter Quick nahm Ellen Hammen ihren ersten Applaus in Empfang.
Wegekundig brachte sie die Eschollbrücker Ausflügler wieder zurück zum Altrheinparkplatz an der Mühle.
Autor: Hans-Dieter Quick
Ellens erste Tour, sie zählt, ……. es sind 16 Wanderer und 6 Radfahrer geworden


Herr Macha, unser Führer, hatte viele Späßchen auf Lager. Das ist die Schiffsmühle


Zieht das Bild mal groß, und Ihr könnt weitere interessante Details nachlesen

Vor dem Einlass wurden wir durchgepustet.


Das Model gibt einen guten Einblick.
Karin und die „Königin“ mussten arbeiten……aber danach wurden wir verwöhnt



1. Mai Wanderung zum Kühkopf
Über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte erwandert
Am 01. Mai starteten 15 Wanderinspirierte des TSV Eschollbrückern in das Naturschutzgebiet „Kühkopf“.Vom Parkplatz Erfelden aus ging es den Enten-Weg bzw. Schwarzspecht-Weg entlang durch die wunderschöne Natur Richtung Gut Guntershausen.
Das Hofgut Guntershausen liegt im Natur- + EU-Schutzgebiet
Kühkopf Knoblochs Aue. Die Geschichte des Hofguts lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Es wurde als einfaches Auhaus erbaut und entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten zu einer geschlossenen Hofgutanlage. Nach Dammbrüchen 1983 wurde die intensive Landwirtschaft eingestellt.
Heute befindet sich im ehemaligen Kuhstall ein wunderschönes Museum mit vielen Attraktionen über Flora und Fauna in diesem Gebiet.
Von einigen wurde das Museum auch besichtigt. An diesem Tag fand dort das Frühlingsfest statt mit vielen Attraktionen, Ständen und Aktionen wie „Bienen im
Jahresverlauf“. Auch seine Sportlichkeit konnte man beweisen in dem Ringe
auf ein Geweih geworfen werden mussten. Bei Erfolg gab es ein kleines Geschenk. Auch ein Storchenpaar hat dort seine Heimat gefunden, und sie zogen durch lautes Klappern und der sehenswerten Fütterung der frisch geschlüpften Jungen die bewundernden Blicke der Naturliebenden auf sich.
Nach der Verpflegung aus dem Rucksack incl. flüssigem Nachtisch im Hof des Gutshauses ging es wieder zurück zum Parkplatz.
Zuvor haben sich die Eschollbrücker Kühkopf Besucher noch in das Gästebuch eingetragen.
Im Sportheim Eschollbrücken ging nach leckerem Essen und Trinken ein schöner
Wandertag zu Ende.
Autorin: Karin Mehr

Seeheimer Märchenteiche

Seeheimer Märchenteiche
[P R E S S E B E R I C H T
Begegnung mit Feuersalamandern
Eschollbücker Wanderer zu den Seeheimer Märchenteichen unterwegs
Mit neunzehn Wanderbegeisterten startete die TSV Wanderabteilung kürzlich eine Tour oberhalb von Seeheim. Los ging es durch das Naturwaldreservat Kniebrecht, eines von insgesamt 31 Reservaten in Hessen.
Mit leichtem Anstieg ging es an den beiden Märchenteichen vorbei. Die Teiche waren früher Laichgewässer für Molche, Feuersalamander und Erdkröten, aber durch den Fischbesatz mittlerweile dafür weitgehend ungeeignet. Eine zunehmende Verlandung ist auch zu beobachten. Trotzdem war es den aufmerksamen Eschollbrückern vergönnt zwei Feuersalamandern zu begegnen, diese verharrten solange still, bis auch der letzte Fotograf das seltene Motiv im Kasten hatte.
Der untere Teich hat eine schöne Seerosen-Vegetation. Im oberen Teich sind sehr große Karpfen zu beobachten. Die Überläufe der Teiche münden in den Elsbach.
Die erholsame Ruhe und die idyllische Lage laden immer wieder zu einem Besuch der Märchenteiche ein.
Weiter ging es ein weiteres Stück bergan bis zur Sophienhütte. Tische und Bänke luden zu einer Pause ein. Die etwa 120 Jahre alte Sophienhütte befindet sich auf dem Sattel zwischen Elsbach und Stettbach Tal. Sie wurde vom damaligen Seeheimer Oberförster Carl Heyer errichtet und nach seiner Frau benannt.
Danach folgte man dem Weg bis zur nächsten Kreuzung, wo ein etwas steilerer Anstieg zum Tannenberg begann. Die Burgruine Tannenberg ist ein touristisches Highlight und wurde etwa 1200 von dem aus der Wetterau stammenden Kuno I. von Münzenberg erbaut. Die Ruine wird heute von dem Seeheimer Heimat und Verschönerungsverein in Stand gehalten.
Der Rückweg führte am Elsbach entlang zum Ausgangspunkt.
Die Schlussrast fand in einem Eis-Lokal statt. Dort dankte der Abteilungsleiter
Hans-Dieter Quick dem Wanderführerehepaar Lotti und Walter Ertl für die erlebnisreiche und perfekt durchgeführte Wanderung. Er unterstrich zudem seine Anerkennung für die mittlerweile ältesten Wanderführer der Abteilung, mit ihren inzwischen 84 und 86 erreichten Lebensjahren verdienen sie unser aller Respekt, so seine Ausführungen.
Autor: Hans-Dieter Quick
Galerie 2024
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Galerie 2025














































