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Wandern

Liebe Website-Nutzer, wir freuen uns, Euch auch im Jahr 2026 über unsere Aktivitäten informieren zu dürfen. Wir, das ist die Abteilungsleitung Wandern im TSV-Eschollbrücken/Eich

Hans-Dieter Quick, Abteilungsleitung Wandern beim TSV Eschollbrücken/Eich

Abteilungsleitung

Hans-Dieter Quick

Ros´ Plößer, Stellvertretende Abteilungsleiterin Wandern beim TSV Eschollbrücken/Eich

Stellvertretende Abteilungsleiterin

 Ros´ Plößer

Gabi Rietzschel, Stellvertretende Abteilungsleiterin Wandern beim TSV Eschollbrücken/Eich

Stellvertretende Abteilungsleiterin

Gabriele Quick

Termine

  • Wanderung am 13. September. Nähere Infos folgen in Kürze.
  • Die neuen Termine für das Wanderjahr 2026 seht ihr weiter unten. Bei der Abteilungsleitung ist der Plan immer auch in Papierform zu erhalten!

Wanderplan 2026

Auch für 2026 haben wir wieder einen abwechslungsreichen Wanderplan zusammengestellt. Er verspricht in seiner Vielfältigkeit wieder erlebnisreiche Touren.

Termine

In der Rubrik „Termine“ werden wir zeitnah Informationen über alle Wanderungen einstellen. Sind diese vorbei, gibt es in der Rubrik „Aktuelles“ die aktuellen Presseberichte nachzulesen.

War ein Fotograf dabei, dann sind oft auch oft schöne Bilder zu sehen. Freut Euch an schönen Schnappschüssen, vielleicht entdeckt Ihr Euch auch selbst darauf.

Wurden von unseren Wanderungen Filme gedreht, so zeigen wir diese an DVD-Film-Abenden in unserem Sportheim. Die Ankündigungen dafür sieht man auch hier, im Schaukasten und oft auch in der Presse.

Wenn Ihr neugierig geworden seid, dann lernt uns doch einmal kennen, wir freuen uns auf Euch. Natürlich nehmen wir auch sehr gerne Gäste mit.

Die entsprechenden Modalitäten sind im Wanderplan zu ersehen, der natürlich auch heruntergeladen und ausgedruckt werden kann. 

Mit sportlichen Grüßen die Abteilungsleitung:                                                                   
Hans-Dieter Quick – Ros´ Plößer – Gabriele Quick

Sommerfest in der TSV Vereinsgaststätte

Sommerfest bietet volles Verwöhnprogramm

Mit Nostalgie und Wehmut vergangener 58 Jahre gedacht

Bereits 58 Jahre sind vergangen als Hermann Merschroth auf die Idee kam, im TSV Eschollbrücken eine Wanderabteilung zu integrieren. Seit diesem Datum unterlag diese Abteilung einem ständigen Wandel. Man war hochalpin sowie auch kommoder in den Mittelgebirgen unterwegs. Städtetouren mit professioneller Führung wurden von Bustouren mit Überraschungszielen oder speziellen weihnachtlichen Erlebnissen abgelöst. Highlights waren stets die Wanderführerfeste die als Dankeschön für die vielen Aktiven des jeweiligen vergangenen Jahres ausgerichtet wurden. Manchmal hat man dieses Event auch an Jubiläen für alle aktiven und auch inaktiven Wanderleute ausgeweitet. Hunderte Tageswanderungen haben über die Jahre die Kenntnis und die Liebe für die Heimat verankert.

Durch die anhaltenden Nachwuchsprobleme in den Vereinen, sieht sich auch die Eschollbrücker Wanderabteilung von fehlenden Anwärtern für den Vorstand bedroht.

Das nun stattgefundene Sommerfest sollte noch alle sich mit der Wanderabteilung des TSV Eschollbrücken verbunden fühlende zusammenbringen und damit einer gewissen Nostalgie frönen. Dazu dienten auch die ausgelegten Chroniken und zahlreiche Fotoalben von mehreren Jahrzehnten. Im Zeichen der Digitalisierung hörte die Fotografie mit Papierabzügen auf. Zum Glück hat die Abteilung in Gerhard Quick einen leidenschaftlichen Kameramann in seinen Reihen, der nahezu 150 Wanderungen und Events festhielt und auf DVDs gebrannt hat. Einige wurden im Doppel hergestellt und durften für einen kleinen Obolus mitgenommen werden.

Zur Eröffnung wurde ein Begrüßungssekt angeboten. Erfreuliche 34 Teilnehmer waren der Einladung des Abteilungsleiters Hans-Dieter Quick gefolgt. Seine einleitenden Worte waren herzlich und drückten die Dankbarkeit aus, für seine eigene 38-jährige Mitgliedschaft in der Wanderabteilung und den davon 36 Jahren Zugehörigkeit im Vorstand. Spontan erzählte Hannelore Bechtler die lustige Anekdote, wie sie mit ihrem Mann zu der Abteilung gelangte. 

Auf der großen Terrasse der Vereinsgaststätte wurde es bei schönem Sommer-Wetter sehr schnell gemütlich. Der Grillmeister beherrschte sein Handwerk und das Büfett vom Vereinswirt verwöhnte alle Gaumen.

Das in den 90er Jahren entstandene TSV Wanderlied ist auch ein fester Bestandteil jeder Zusammenkunft der Eschollbrücker Wanderzunft.

In der Gewissheit, dass das Wanderjahr 2026 noch viel zu bieten hat, nämlich den Besuch einer Kochkäserei in Führt, eine Wanderung auf die Juhöhe, einen DVD Filmabend, eine Busfahrt nach Lahr zur Chrysanthema, eine Suppentour und zuletzt eine Adventwanderung mit gemütlichem Jahresabschluss, verabschiedeten sich alle fröhlich und gut gelaunt.

Autor: Hans-Dieter Quick

Ein wunderschönes Sommerfest erlebten 34 damalige und heutige Wanderfreunde………

…. und wer hat´s erfunden? Nicht die Schweizer, nein, v. l. Gabriele, Hans-Dieter, Rosemarie und Dimitri

Hanne mit ihrer lustigen Erzählung                        Darf ich bitten zum Tanz, oder was wird das???

Begrüßung mit einem Sektempfang, sowie Erinnerungen in Form von Fotos, DVD-Filmen und Chroniken

Wo waren wir denn überhaupt? Auf der Terrasse der Vereinsgaststätte, und da hats ordentlich gebrutzelt

Alle wurden satt, alle waren zufrieden, alle waren gut gelaunt und alle freuen sich auf das nächste Event

Sommerwanderung im Jägersburger Wald

P R E S S E B E R I C H T

Sommerwanderung im Schatten

Exkursion durch den Jägersburger Wald

Zur diesjährigen Sommerwanderung der Wanderabteilung des TSV Eschollbrücken/Eich starteten 21 Wanderwillige mit Pkws nach Einhausen zum Parkplatz des Forsthauses Jägersburg.

Das Forsthaus liegt am Rande des Naturparks Neckartal-Odenwald und war früher ein wichtiger Punkt für die Jagd und Forstwirtschaft in der Region. Der Wald um das Forsthaus wurde intensiv für die Jagd genutzt aber auch zur Holzernte, welches für den Bau von Schiffen und als Brennmaterial von großer Bedeutung war.

Von hier aus begann die Wanderung durch das Waldgebiet „Jägersburger Wald“. Der Name dieses Waldes geht auf ein historisches Jagdschloss, die „Jägersburg“ zurück, der Landgraf Ludwig V. von Hessen lies es im Jahr 1609 errichten und taufen. Das Areal diente damals als exklusives Jagdrevier für den Adel.

Der Weg führte die Wanderer nun in südlicher Richtung zu diesem ersten Jagdschloss „Jägersburg“, auch Rundes Haus oder Rondell genannt. Dieses kleine Schloss hatte man in einer ungewöhnlichen runden Form erstellt, mit vielen kleinen Fenstern nach allen Seiten.

So konnten einerseits die Zuschauer der Jagd das Jagdgeschehen beobachten und anderseits die Schützen bequem auf das ihnen zugetriebene Wild anlegen.

Das Schloss wurde später als baufällig verkauft und in der Folge abgebrochen.

Heute befindet sich dort ein Wander-Rastplatz und eine Relief-Holztafel mit einem Abbild des verschwundenen Schlosses.

Hier legte man eine Erfrischungspause ein. Weiter führte die Wandertour dann zu einer riesigen Eiche, welche im Volksmund „Götzeiche“ genannt wird.

Ihr Alter wird auf ca. 600 Jahre geschätzt.  Von der alten Eiche war bis vor drei Wochen nur noch ein gewaltiger, etwa zehn Meter hoher Stumpf mit beträchtlichem Umfang zu sehen. Der riesige Baum fiel 1994 einem Sturm zum Opfer, aber auch der Stumpf erlag nun der Fäulnis. Die Wanderführerin Angelika Spika berichtete über die unheimliche Sage, die zur Namensgebung dieser Eiche führte.

Nach dieser Kurzerzählung führte die Wanderroute weiter, vorbei am Rastplatz „Rundes Haus“ Richtung Ausgangspunkt Forsthaus Jägersburg.

Wenige Meter vor dem Endziel erreichte die Wandergruppe das Gebäude der ehemaligen Oberförsterei und heutige Revierförsterei Jägersburg des Hessen-Forstes.

Direkt gegenüber befand sich das einst durch Landgraf Ernst Ludwig in Auftrag gegebene „Neue Jagdschloss Jägersburg“.

Besondere Bedeutung erlangte das Gebäude als Sterbeort des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt im Jahre 1739.

Die Jagd verlor zunehmend an Bedeutung und das Schloss verfiel im ausgehenden

18. Jahrhundert.

Heute ist der Standplatz des Gebäudes zugewachsen und es sind nur noch die Umrisse des sechseckigen Grabens zu erkennen, der das Jagdschloss einst umgab. Nach dieser kurzen Erläuterung ging es zur Schlussrast in den Biergarten des Forsthauses Jägersburg.

Dort dankte Abteilungsleiter Hans-Dieter Quick den Organisatoren des Tages.

Angelika und Horst Spika bewiesen, mit ihrer gelungen Tour, dass auch im Sommer der Wandersport abwechslungsreich und angenehm sein kann.

Autor: Horst Spika

Alle sind sicher; es wird ein schöner Tag… und schon geht’s los am Forsthaus Jägersburg

Horst übernimmt freudig die Führung, und am Rastplatz erfahren wir vom ehemaligen Jagdschloss

Kurz vorm Ziel noch gut gelaunt, und jetzt erfahren wir vom 2. Schloss in dem Landgraf Ernst Ludwig starb

                                                       Man gönnt sich ja sonst nichts

              Der Abschied fällt sehr schwer, aber auch der schönste Tag muss einmal zu Ende gehen

Kranichsteiner Jahrgangsbäume

Eschollbrücker auf der Jagd
Auf dem Jahrgangsbaumweg unterwegs

Seit vielen Jahren zeigt Irma Herbert ihren Wanderfreund*innen
Besonderheiten in der heimatlichen Flora. Mit 18 Teilnehmern startete man
am Bioversum des Jagdschlosses Kranichstein. Zunächst folgte man dem
Jagdhistorischen Weg. Unterwegs erfuhr man Wissenswertes über die
verschiedenen Arten des Jagens. Nicht unerwähnt blieben dabei die
Unterdrückung und die Ausbeutung der Landbevölkerung.
Im 30jährigen Krieg gab es auf Grund der Hungernöte kaum noch jagdbares
Wild in den heimischen Wäldern. Ein gräfliches Edikt verbot daraufhin für
lange Zeit jegliches jagen um für die Erholung des Wildbestandes zu sorgen.
Während der Mittagspause verwöhnte Irma ihre Wanderschar mit einigen
Leckereien. Danach wurde es nochmal informativ auf dem
Jahrgangsbaumweg. Diese Idee einen Baum des Jahres aufzurufen wurde
1952 von dem Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuß aufgegriffen.
2005 pflanzten Teilnehmer eines Jagdaufseher-Lehrgangs die ersten
Jahrgangsbäume, diese schöne Tradition wird seither durch das Kuratorium
Baum des Jahres fortgesetzt. Jeweils ein Exemplar wird unter dem Motto
„Baum des Jahres“ besonders herausgestellt und am Wegesrand gepflanzt.
Danach mit einer Schautafel ausführlich beschrieben sowie artgerecht
gepflegt.
Der Abteilungsleiter Hans-Dieter Quick bat am Ende des Weges um
kurze Aufmerksamkeit um Irma Herbert und ihren Helferinnen Doris
Bachmann sowie Petra Feldmann, für die besondere Tour im Namen aller zu
danken und forderte auf den verdienten Applaus zu spenden.
Eine gemütliche Schlussrast im bayrischen Biergarten schloss sich an.
Autor Hans-Dieter Quick

Ginsheimer Schiffsmühle

Die Römer haben es vorgemacht

Eschollbrücker Wanderer besuchten Ginsheimer Schiffsmühle

Irgendwann ist immer das erste Mal.

So dachte Ellen Hammen und führte 16 Eschollbrücker Wanderer, bei ihrem Wanderführerinnen-Debüt, in ihre alte Heimat nach Ginsheim.

Marion Roth lud weitere 6 Teilnehmer dazu ein, die 35 km lange Anfahrt mit dem Fahrrad zu bewältigen.

Am Rheinufer lag das ursächliche Ziel dieser Wandertour, nämlich ein Nachbau der in Europa bezüglich Größe und Ausstattung einmaligen historischen Schiffsmühle.

Schon die Römer hatten die Idee, wegen den kriegerischen Auseinandersetzungen an Land, das Mahlen des Getreides auf Flüsse zu verlegen, dort war die Verteidigung der Mühlen leichter zu bewältigen.

Wolfgang Macha, der sehr engagierter Führer vom gemeinnützigen Museumsvereines, machte mit seiner lustigen Art und einem fundierten Wissen den Mühlenbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ehemals lagen in Ginsheim bis zu 22 dieser Schiffsmühlen gleichzeitig vor Anker, und brachten auch den Ort zu beachtlichem Wohlstand.

Die zunehmende Schifffahrt bereitete immer größere Probleme, und deshalb wurde 1928 der Betrieb eingestellt.

Tief beeindruckt von dem Gehörten und von den auch demonstrativen Vorführungen machte man sich auf zu einer leckeren Mittagspause

im Gasthaus Altrheinschänke.

Nach dem Dank des Abteilungsleiters Hans-Dieter Quick nahm Ellen Hammen ihren ersten Applaus in Empfang.

Wegekundig brachte sie die Eschollbrücker Ausflügler wieder zurück zum Altrheinparkplatz an der Mühle.

Autor: Hans-Dieter Quick

Ellens erste Tour, sie zählt, ……. es sind 16 Wanderer und 6 Radfahrer geworden

Herr Macha, unser Führer, hatte viele Späßchen auf Lager. Das ist die Schiffsmühle

Zieht das Bild mal groß, und Ihr könnt weitere interessante Details nachlesen

Vor dem Einlass wurden wir durchgepustet.     

Das Model gibt einen guten Einblick.       

Karin und die „Königin“ mussten arbeiten……aber danach wurden wir verwöhnt

1. Mai Wanderung zum Kühkopf

Über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte erwandert

Am 01. Mai starteten 15 Wanderinspirierte des TSV Eschollbrückern in das Naturschutzgebiet „Kühkopf“.Vom Parkplatz Erfelden aus ging es den Enten-Weg bzw. Schwarzspecht-Weg entlang durch die wunderschöne Natur Richtung Gut Guntershausen.

Das Hofgut Guntershausen liegt im Natur- + EU-Schutzgebiet

Kühkopf Knoblochs Aue. Die Geschichte des Hofguts lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen.  Es wurde als einfaches Auhaus erbaut und entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten zu einer geschlossenen Hofgutanlage. Nach Dammbrüchen 1983 wurde die intensive Landwirtschaft eingestellt. 

Heute befindet sich im ehemaligen Kuhstall ein wunderschönes Museum mit vielen Attraktionen über Flora und Fauna in diesem Gebiet. 

Von einigen wurde das Museum auch besichtigt. An diesem Tag fand dort das Frühlingsfest statt mit vielen Attraktionen, Ständen und Aktionen wie „Bienen im

Jahresverlauf“. Auch seine Sportlichkeit konnte man beweisen in dem Ringe

auf ein Geweih geworfen werden mussten. Bei Erfolg gab es ein kleines Geschenk. Auch ein Storchenpaar hat dort seine Heimat gefunden, und sie zogen durch lautes Klappern und der sehenswerten Fütterung der frisch geschlüpften Jungen die bewundernden Blicke der Naturliebenden auf sich. 

Nach der Verpflegung aus dem Rucksack incl. flüssigem Nachtisch im Hof des Gutshauses ging es wieder zurück zum Parkplatz.

Zuvor haben sich die Eschollbrücker Kühkopf Besucher noch in das Gästebuch eingetragen.

Im Sportheim Eschollbrücken ging nach leckerem Essen und Trinken ein schöner

Wandertag zu Ende.

Autorin: Karin Mehr

Seeheimer Märchenteiche

Seeheimer Märchenteiche

[P R E S S E B E R I C H T

Begegnung mit Feuersalamandern
Eschollbücker Wanderer zu den Seeheimer Märchenteichen unterwegs

Mit neunzehn Wanderbegeisterten startete die TSV Wanderabteilung kürzlich eine Tour oberhalb von Seeheim. Los ging es durch das Naturwaldreservat Kniebrecht, eines von insgesamt 31 Reservaten in Hessen.
Mit leichtem Anstieg ging es an den beiden Märchenteichen vorbei. Die Teiche waren früher Laichgewässer für Molche, Feuersalamander und Erdkröten, aber durch den Fischbesatz mittlerweile dafür weitgehend ungeeignet. Eine zunehmende Verlandung ist auch zu beobachten. Trotzdem war es den aufmerksamen Eschollbrückern vergönnt zwei Feuersalamandern zu begegnen, diese verharrten solange still, bis auch der letzte Fotograf das seltene Motiv im Kasten hatte.
Der untere Teich hat eine schöne Seerosen-Vegetation. Im oberen Teich sind sehr große Karpfen zu beobachten. Die Überläufe der Teiche münden in den Elsbach.
Die erholsame Ruhe und die idyllische Lage laden immer wieder zu einem Besuch der Märchenteiche ein.
Weiter ging es ein weiteres Stück bergan bis zur Sophienhütte. Tische und Bänke luden zu einer Pause ein. Die etwa 120 Jahre alte Sophienhütte befindet sich auf dem Sattel zwischen Elsbach und Stettbach Tal. Sie wurde vom damaligen Seeheimer Oberförster Carl Heyer errichtet und nach seiner Frau benannt.
Danach folgte man dem Weg bis zur nächsten Kreuzung, wo ein etwas steilerer Anstieg zum Tannenberg begann. Die Burgruine Tannenberg ist ein touristisches Highlight und wurde etwa 1200 von dem aus der Wetterau stammenden Kuno I. von Münzenberg erbaut. Die Ruine wird heute von dem Seeheimer Heimat und Verschönerungsverein in Stand gehalten.
Der Rückweg führte am Elsbach entlang zum Ausgangspunkt.

Die Schlussrast fand in einem Eis-Lokal statt. Dort dankte der Abteilungsleiter
Hans-Dieter Quick dem Wanderführerehepaar Lotti und Walter Ertl für die erlebnisreiche und perfekt durchgeführte Wanderung. Er unterstrich zudem seine Anerkennung für die mittlerweile ältesten Wanderführer der Abteilung, mit ihren inzwischen 84 und 86 erreichten Lebensjahren verdienen sie unser aller Respekt, so seine Ausführungen.

Autor: Hans-Dieter Quick

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